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Spitalaufenthalte vermeiden

Wertvolle Tipps für Angehörige von Senioren

Für Senioren kann ein stationärer Aufenthalt in einem Krankenhaus weitreichende und schwerwiegende Folgen haben, da betagte Menschen dabei einer ganzen Reihe potenzieller Risiken ausgesetzt sind.

Umso wichtiger ist es, alles zu tun, damit es erst gar nicht zu einem Spitalaufenthalt kommt. Der Home Instead Ratgeber informiert über wertvolle vorbeugende Schritte, zeigt auf, wie sich Risiken vermeiden und Symptome erkennen lassen oder wie wichtig Ernährung und Bewegung für die Gesundheit von Senioren sind.


Ratgeber "Spitalaufenthalte vermeiden"

Wertvolle Tipps für Angehörige, um Spitalaufenthalte von Senioren erfolgreich vorzubeugen.

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Vorbeugen ist der beste Schutz

In Spitälern werden Leben gerettet. Und doch gibt es niemanden, der sich gerne einem Spitalaufenthalt unterzieht.

Mediziner sind sich einig, dass das Hauptaugenmerk darauf liegen muss, einen Spitaleintritt nach Möglichkeit zu vermeiden. Auf die Gesundheit zu achten und diese zu erhalten, sind dafür wichtige Voraussetzungen. Dies gilt insbesondere für Senioren. Für sie stellt ein Spitalaufenthalt eine noch grössere Belastung dar: So beobachten Betreuer immer wieder, dass ältere Menschen nach einem solchen Aufenthalt verändert sind – oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr zurückkehren.

Senioren sind bei einem Spitalaufenthalt gleich mehreren potenziellen Risiken und entsprechenden Folgewirkungen ausgesetzt. Dies geht aus einer Umfrage hervor, welche von Home Instead Inc. unter 400 Pflegefachpersonen durchgeführt wurde, die in Nordamerika in der Seniorenbetreuung tätig sind. Demnach geht die grösste Gefahr von im Spital übertragenen Infektionen aus, gefolgt von Problemen bei der Rückkehr in den Alltag, neu hinzukommenden gesundheitlichen Problemen, Verwirrtheit und einer nicht mehr möglichen vollständigen Genesung.

Inhaltsverzeichnis - "Spitalaufenthalte vermeiden"

 

   -  Einführung

          Vorbeugung ist der beste Schutz

   -  Den Anweisungen des Arztes folgen

          Signale und Risiken erkennen

          So können Sie unterstützen

   -  Auf Symptome eingehen

          Situationen richtig einschätzen

          So können Sie unterstützen

   -  Sturz- und Unfallrisiko verringern

          Sich der Gefahren bewusst sein

          So können Sie unterstützen

   -  Körperlich und geistig aktiv bleiben

          Für Aktivität sorgen

          So können Sie unterstützen

   -  Auf gesunde Ernährung achten

          Das Essverhalten im Blick

          So können Sie unterstützen

   -  Medikamente sinnvoll einsetzen

          PRISCUS-Liste

          Optimale Werte differieren je nach Alter

          Medikamente auswählen – so viel wie nötig, so wenig wie möglich

   -  Die Experten

          Dr. Carolyn Clevenger

          Prof. Dr. Dr. med. Thomas Rosemann

   -  Über Home Instead